Transparenz

Die Entschädigung der Grossrät*innen richtet sich nach der Geschäftsordnung des Grossen Rates (GGO, insb. Art. 37-43). Die Zusammenstellung meiner jährlich erhaltenen Entschädigungen finden Sie hier für einzelne Jahre: 2018, 2019, 2020.

Das Präsidium des Mieter*innenverbandes Graubünden übe ich ehrenamtlich aus, wobei ich eine jährliche Spesenpauschale von CHF 1’000 erhalte.

Bezüglich Transparenz gelten folgende Grundsätze:

  • Spenden von Privatpersonen über CHF 5’000 werden offengelegt.
  • Spenden von juristischen Personen werden unabhängig der Höhe offengelegt.
  • Entschädigungen, die im Zusammenhang mit meinem politischen Engagement stehen, werden auf meiner Website offengelegt.

Vergangene Entschädigungen und Wahlkampffinanzierungen finden Sie im Archiv.

Archiv

Von 2014 bis 2020 war ich als Parteisekretär der SP Graubünden tätig. Dabei war ich zu ein Pensum von (theoretischen) 40% angestellt. Der jährliche Bruttolohn lag bei CHF 33’900, zuzäglich CHF 2’000 Spesenpauschale.

Meine persönlichen Ausgaben Grossratswahlkampf 2018 beliefen sich auf CHF 6’000. Namentliche finanzierte ich damit einen Streuversand in alle Haushaltungen im Kreis Chur, zwei kleinere Inserate und bezahlte den Kandidat*innenbeitrag an die SP Chur von CHF 1’000.

Meine Wahlkampfausgen finanzierte ich mit CHF 500  aus meinem Privatvermögen. CHF 5’500  finanzierte ich über Spenden von Privatpersonen aus meinem persönlichen Umfeld.

Plakate, Inserate, Online-Werbung und weitere Wahlkampfaktivitäten finanzierte die SP Chur, wobei sich alle Kandidat*innen mit CHF 1’000 an den Kosten beteiligten. Eine Übersicht zur Wahlkampffinanzierung der SP Chur finden Sie hier auf der Website der SP Chur.

Zusätzlich zur “Parteiwerbung” investierte ich im Zuge der Gemeinderatskandidatur 2016 CHF 3’700 in den persönlichen Wahlkampf. Damit finanzierte ich einen Streuversand in alle Haushaltungen im Kreis Chur. Die CHF 3’700 finanzierte ich über Spenden aus meinem persönlichen Umfeld. Neben den CHF 3’700 bezahlte ich CHF 400 als Kandidat*innenbeitrag an die Kampagne der SP Chur.

Plakate, Inserate, Online-Werbung und weitere Wahlkampfaktivitäten finanzierte die SP Chur, wobei sich die Kandidat*innen auf den Listenplätzen 1-7 mit CHF 400 an den Kosten beteiligten. Eine Übersicht zur Wahlkampffinanzierung der SP Chur finden Sie hier auf der Website der SP Chur.

2011 kandidiere ich auf der JUSO-Liste für den Nationalrat, 2012 auf der SP-Liste für den Churer Gemeinderat und 2014 wurde ich als Grossratsstellvertreter gewählt. Bei diesen Wahlkampfen gab es keine “persönliche Kampagne”, die ich selbst finanzierte.